PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Radiologie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station Diagnostische Radiologie, Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie, Strahlentherapie, Nuklearmedizin · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Am UKSH Campus Kiel ist im PJ-Tertial inbegriffen die Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Die zwei letztgenannten müssen mindestens je 2 Wochen belegt werden. Ansonsten ist man sehr frei und kann je nach Interessen seine Stationen wählen. Man sollte aber alle "großen" Stationen (CT, MRT, Sono etc.) einmal durchlaufen haben. Das Team der Radiologie und Neuroradiologie ist super nett! Man ist den ganzen Tag einem Assistenten zugeteilt, welchen man durch den Tag begleitet. Dadurch wird man wirklich intensiv betreut, bekommt sehr viel und ausführlich erklärt und hat unkompliziert immer Möglichkeiten zum Nachfragen. In der Nuklearmedizin wird man ebenfalls freundlich und intensiv betreut und kann in den 2 bis 4 Wochen eine Menge sehen und erklärt bekommen. Nach einer Einarbeitungszeit darf man oft auch die Sprechstunde übernehmen und Patientengespräche und -untersuchungen selber durchführen. Immer mit einem Oberarzt als Back-Up. In der Strahlentherapie herrscht ebenfalls eine sehr freundliche und nette Stimmung. Allerdings bekommt man hier wenig fachliches erklärt und das eigentlich radiologisch-bildgebende Tertial verkommt in den 2 Wochen etwas zur onkologischen Stationsarbeit. Schade, da hätte man mehr draus machen können. Der Unterricht findet 3x die Woche Statt (1x Radio, Neuroradio, 1x Nuk, 1x Strahlentherapie) und ist in aller Regel sehr gut! Es gibt wenig Unterrichtsausfall. Nur die Strahlentherapie hat sehr häufig unentschuldigt den Unterricht ausfallen lassen. Schade! Manko ist, dass kein Gehalt gezahlt wird! Dafür ist das Essen gratis.
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