PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck
Pädiatrie
Innsbruck, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Neonatologie
·
02/2017 – 04/2017
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Auf der Neonatologie wird man 2 Wochen auf der NICU+IMC und zwei auf der Mutter-Kind Station eingeteilt. Auf der IMC darf man, sofern man Interesse und Engagement zeigt, sehr schnell eigene Patienten betreuen. Für diese muss man alle Untersuchungen planen, Briefe vorschreiben und man stellt sie täglich bei der Visite vor. Teilweise darf man auch Blut abnehmen und Zugänge legen.
Auf der MUKI darf man unter Aufsicht die ganzen Neugeborenenuntersuchungen durchführen, mit zur Sectio und in den Kreissaal gehen.
Prinzipiell ist das Team auf der Neo sehr nett und lustig. Es wird sehr viel gelehrt, es gibt viele Vorträge und Fortbildungen und man fühlt sich sehr ins Team integriert! Wer Interesse an der Neonatologie hat, ist hier sicher richtig!
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