PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Ulm

Innere

Ulm, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro · 05/2016 – 08/2016

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

- wenn man als PJler allein auf Station ist, muss man mehr als 20 Blutabnahmen machen unter Zeitstress durch die Stationsärzte - man musste bei einem Patienten teilweise 3 mal am Tag Blut abnehmen, und wenn man es mal nicht geschafft hatte, sollte man es nochmal versuchen ultraschallgesteuert oder arteriell abnehmen, weil die Ärzte keine lust hatten einem zu helfen - teilweise waren bis zu 9 Aufnahmen am Tag, die ich alleine durchführen musste - oft konnte ich nicht mit auf Visite gehen, wurde während der Visite weggeschickt um Blutabnahmen zu machen - wenig PJ-Unterricht - offizielles Arbeitsende war um 16:30, meistens kam ich aber erst gegen 17:30 raus - der Stationsoberarzt war sehr cool, konnte viel erklären und war sehr nett - man durfte seine Aufnahmen bei der OA-Visite selbst vorstellen
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