PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Chirurgie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station OPZ3, A3, Notaufnahme · 09/2016 – 12/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Ein wundervolles Tertial! Man kann sich am Anfang in drei verschiedene Bereiche einteilen lassen. Es gibt: Allgemeinchirurgie Normalstation und IMC, Unfallchirurgie, Notaufnahme der Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Plastische Chirurgie, Kinderchirurgie und Herzchirurgie. Ich war zwei Monate auf der Normalstation der Allgemeinchirurgie, dann auf der IMC der Allgemeinchirurgie und dann einen Monat in der Notaufnahme der Unfallchirurgen. Leider gab es nie richtigen PJ-Unterricht, weil wir zu wenig chirurgische PJler waren. Dafür stand ich aber quasi die ganze Zeit im OP, weil ich die einzige OP-affine PJlerin war, und habe auch dort superviel gelernt. Mit der Zeit durfte ich auch immer mehr machen, das Highlight war dann meine eigene OP. Eine Lungenwedgeresektion. Das Team in der Allgemeinchirurgie ist von den Assistenten bis zum Chef ausgesprochen freundlich. Allgemeinchirurgie ist vor allem Chirurgieinteressierten (egal ob allgemeinchirurgisch oder gynäkologisch oder urologisch oder oder) wärmstens zu empfehlen. Und auch sonst kann man ordentliche Stationsarbeit lernen oder in der Ambulanz Aufnahmen machen.

Bewerbung

Ich war externe an der Uni, einfach website für PJ-Studenten ansehen und problemlos Kontakt herstellen. Alles völlig unkompliziert!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.