PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Karlsruhe
Nephrologie
Karlsruhe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B23
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 410
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Problempunkte: Blutabnehmen ist eigentlich Aufgabe der Pflege, allerdings werden dafür oft PJler rangezogen und somit um die Möglichkeit gebracht, in dieser Zeit die Visite vorzubereiten, Patienten zu betreuen usw. Auch von Seiten der Ärzte wird man zum Blut abnehmen aufgefordert, wenn gerade nichts anderes zu tun ist - dies soll aber eigentlich nicht PJ-Aufgabe sein - abgesehen davon natürlich, dass wir Blut abnehmen lernen & können MÜSSEN. Zweiter Problempunkt: PC-Arbeitsplätze: Leider ist oft kein freier Computer verfügbar, sodass es sehr schlecht möglich ist, eigene Patienten von vorne bis hinten zu betreuen. Für das Anmelden von Untersuchungen, Einsehen von Befunden usw ist ein eigener PC unbedingt nötig.
Pluspunkte: Sehr nettes ärztliches Team, freundlicher Kontakt zur Pflege. Teilnahme an Nierenpunktion, Rheumasprechstunde, Sono, Pleurapunktion, Aszitespunktion, regelmäßigen Visiten. Sehr kompetenter und freundlicher Chef. Interessante Krankheitsbilder und sehr viel zu lernen!
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.