PJ-Tertial-Bericht am CHU de Dijon
Visceralchirurgie
Dijon, Frankreich
·
8 Wochen
·
Station Chirurgie digestive
·
02/2017 – 04/2017
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Gebühren
- 200
Erfahrungsbericht
Pro:
-sehr schöne Stadt
-nette Mitstudenten auf Station
-gutes und günstiges Wohnheim in der Nähe (Résidence internationale d'Étudiants ca 10 Gehminuten vom CHU)
-schöner Campus
-2 mal pro Woche Unterricht der von sehr guter Qualität war
Contra:
-Administrative Probleme! Man muss sich auf jeden Fall an der Uni einschreiben um einen Unistempel oder die Unterschrift des Dekans zu bekommen! Das war mir vor meiner Anreise nicht bewusst und wurde mir erst vom Professor auf Station mitgeteilt. Die Einschreibung hat knapp 200 Euro gekostet. Auch wenn die Sekretärin behauptet die Einschreibung sei nicht notwendig sollte man unbedingt einen Professor oder die Uni kontaktieren denn die Einschreibung ist definitiv notwendig und kann beim International Center durchgeführt werden
- teils sehr schlechte Stimmung im OP die von manchen Operateuren und der Anästhesie verbreitet wurde, da letztere wohl ein Problem mit Studenten hatten
- manchmal hatten die Studenten wenig bis nichts zu tun und saßen nur die Zeit bis zum Feierabend ab
Bewerbung
Bewerbung ca. 1 Jahr vorher bei der Administration des CHU.
ACHTUNG: Eine Immatrikulation an der Uni ist unbedingt nötig wenn die Uni Dokumente stempeln oder ausfüllen soll. Dazu muss auch die Uni gesondert kontaktiert werden.
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