PJ-Tertial-Bericht am Lukaskrankenhaus
Allgemeinchirurgie
Neuss, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station C2, C3a, C5
·
11/2016 – 01/2017
Veröffentlicht am
2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Kein Chirurgie Fanatiker, deshalb nur mäßige Bewertung.
Oberärzte nett, Assistenten sind im Großen und Ganzen ok, man muss wie überall an den/die Richtige/n geraten.
Dienstbeginn gegen 7h, dann unnötige Visite auf Station, anschließend Röntgenbesprechung mit CA, OÄ und Assistenten.
Da man als PJler eh den ganzen Tag im OP steht, ist der Patientenkontakt gering bis gar nicht vorhanden.
OP Pflege nett, man muss Pat. mit vorbereiten, bevor der Assistent kommt und ihn dann anrufen. Das wird erwartet, natürlich muss man das aber erstmal wissen. Man wird von keinem Assistenzarzt in das Procedere im OP eingewiesen. Wenn man Interesse zeigt, kann man durchaus was mitnehmen, Fragen stellen darf man immer, Oberärzte erklären auch nett und geduldig, wenn der Zeitpunkt passend ist.
In der Ambulanz kann man selbst Patienten betreuen, aufnehmen und Anamnesen erstellen und untersuchen, Viggos legen und Blut abnehmen, auch mal schallen, Abszesse spalten etc.. Aber nur wenn genug PJler da sind, um die OPs zu besetzen, kann man in die Ambulanz.
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