PJ-Tertial-Bericht am Triemlispital

Chirurgie

Zuerich, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Urologie, Herzchirurgie, Unfallchirurgie, Thoraxchirurgie, Gefäß · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 900€
Gebühren
300 Abzug für die Unterkunft

Erfahrungsbericht

Die Zeit in der Chirurgie im Triemli-Spital war die größte Zeitverschwendung in der gesamten Unizeit. Die Ausbildung der Unterassistenten und Assistenten ist absolut mangelhaft. Vorwiegend ist man als Sekretär und Sekretärin tätig und darf fleißig kopieren, Telefonieren, Briefe (auch nichtamtliche) schreiben. Der eigenständige Kontakt zu Patienten war in feinster Art und weise möglich. Lediglich in der Notaufnahme durfte man die Drecksarbeit für die Assistenten machen und die Körperteile und Regionen nachuntersuchen, die vergessen wurden. Die Arbeit im OP war grausam. So was habe ich nich nicht erlebt. Klappe halten und Hakenhalten lautet die Devise. Leider erklären nur wenige OÄ während der OP etwas. Nachfragen werden oft abgewimmelt. Die Stimmung an sich unter den Assistenten ist okay. Es verlassen aber immer mehr das Spital, da doch eine sehr große Unzufriedenheit herrscht.

Bewerbung

Ich kann das Triemli-Spital als PJ Platz in keinster Weise empfehlen. Null Lerneffekt. Die Stimmung nur mäßig. Das kann Zürich als sehr schöne Stadt leider auch nicht wettmachen. Das Waldspital im Norden Zürichs soll eine gute alternative mit viel Lerneffekt sein!
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