PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen
HNO
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station O3
·
05/2016 – 08/2016
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- nach Umstellung im Juli 500 pro Monat
- Gebühren
- keine
Erfahrungsbericht
Man wird jeweils zur Hälfte des Tertials in die Poliklinik und danach auf Station eingeteilt.
In der Poliklinik darf man sich von Anfang an selbstständig Patienten angucken und untersuchen, danach wird der Patient einem Assistenzarzt vorgestellt und besprochen. Viel selbstständiges arbeiten, aber man wartet viel. Die Schwestern sind alles nett. Man kann bei jeder weitergehenden Untersuchung mitgehen.
Auf Station macht man die Visite mit und wenn es gut läuft, kann man sie gegeben Ende selbstständig führen mit Verbandswechsel, Gesprächen und Untersuchungen. Man macht Aufnahmen, aber leider keine Aufklärungen, nimmt Blut ab und kann Briefe schreiben. Außerdem wird man häufig im OP eingeteilt und ist da auch gerne gesehen. Selbst wenn man nicht eingeteilt ist, darf man immer zu spannenden OPs gehen und zugucken und ist dabei von den anderen Aufgaben freigestellt. Beim Operieren selbst darf man die einfachen Griffe machen, saugen, nähen, Haken halten. Je nach Operateur wird auch viel erklärt, aber nicht immer. Je mehr man sich einbringt, desto mehr darf man auch machen.
Ich mochte es sehr gerne dort.
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