PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Innere

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station verschiedene · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Also ich habe mir ehrlich gesagt mehr vom internistischen Tertial erhofft, ich habe kaum was neues lernen können. Man fühlt sich nicht so richtig zum Team gehörig, das liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Gesamtstimmung relativ schlecht ist. Bei den Assistenten sind viele Osteuropäer dabei, die leider schlecht deutsch sprechen und einem nicht so viel beibringen können. Viele Assistenten sind wegen der schlechten Arbeitsbedingungen am meckern und wollen schnell weg. Die Stimmung ist relativ schlecht, die Oberärzte werden wohl alle nacheinander ausgetauscht und sind dementsprechend schlecht gelaunt und gereizt. Auf Station muss man viel Blut abnehmen und Braunülen legen, ab und zu Arztbriefe vorschreiben... Die Notaufnahme ist ganz ok, man kann eigene Patienten untersuchen und auch eigentlich immer mit jemandem besprechen, wenn nicht gerade allzuviel los ist... Insgesamt ganz ok das Tertial, aber viel Luft nach oben. Nicht unbedingt weiter zu empfehlen. Die Unterkunft ist schlecht, Freizeitwert ist gleich null...

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