PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Krankenhaus St. Nepomuk

Allgemeinchirurgie

Erfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 2
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

PJler sind zum Blutabnehmen und Haken halten da, so die Einstellung der Ärzte. Lehre : Fehlanzeige, Erklärungen: äußerst spärlich und scheinbar ungerne. Befunde von eigens aufgenommenen und untersuchten Patienten werden nicht überprüft oder durchgesprochen, sondern einfach nur abgenickt. Stationsarbeit außer Blutabnehmen und Nadeln legen ist durch die täglichen mehrstündigen (oft 5-6h) Einsätze im OP ohnehin kaum möglich. Der Lerneffekt, immer nur zum Hakenhalten bei Struma-OPs und Hernien eingeteilt zu sein, ist gleich null. Zum Erlernen von Nähen, Wundversorgung etc. ist diese Station gänzlich ungeeignet.
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