PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Radiologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station Radiologie · 03/2017 – 05/2017

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800

Erfahrungsbericht

Radiologie gut erklärt und mit vielen eigenen Kompetenzen! Als PJler kann man vom ersten Tag an, nach einer guten Einführung in RIS und PACS, mit dem selbstständigen Befunden der Bilder Beginnen. Im Verlaufe des Monats rotiert man durch die vier Abteilungen und bekommt so immer etwas neues zu sehen (außerdem kennt man bald die ganze Station). Sämtliche Befunde werden mit einem OA besprochen, so entsteht ein großer Lerneffekt und man fühlt sich gut Betreut. Sono kann man selbst durchführen und sogar bei Punktionen und Durchleuchtungen kann mitgeholfen werden. Teilnahme an sämtlichen Röntgenrapporten mit den verschiedenen Disziplinen auf eigenen Wunsch möglich. Fast durchgehend nette Ärzte welche vom ersten Moment an offen und hilfsbereit auf einem zu kommen (von Assistenz- bis Chefarzt). Ein paar Assistenzärzte sind jedoch ein bisschen abgehoben und ziehen so die Bewertung etwas nach unten. Super feines essen in der Mensa, jeden Mittwoch gibt's gratis Sandwiches bei der Mittagsfortbildung.

Bewerbung

1 Jahr
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.