PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neuperlach

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 27 · 12/2016 – 04/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
keine Vergütung

Erfahrungsbericht

In der Klinik für Endokrinologie und Allgemein Innere Medizin hat man ein sehr breites Spektrum und auf Station 27 nicht nur ein sehr junges super nettes Team, sondern mit allen OÄ und vor allem Prof. Palitzsch auch sehr gute Lehrvisiten - beste Vorbereitung auch schon für das Mündliche Examen. Die Freizeit kommt in Neuperlach leider etwas zu kurz im Vergleich mit anderen PJ Standorten, auf PJler wird gezählt und wenn man sich einbringt hat man auch den ganzen Tag zu tun. Dafür bekommt man aber auch eigene Patienten die man von der Erstaufnahme bis zum Arztbrief (natürlich unter Supervision) alleine betreut und einen perfekten Einblick ins Arztsein nach dem Examen. Wer denkt Innere könnte langweilig werden irrt: 2x/ Woche internistische Fortbildung, 1x/Woche ein genialer EKG Kurs und 1x/Woche eine radiologische Fortbildung bringen Abwechslung. Auch die Organisation des PJs läuft sehr gut ab, dank der PJ-Sekretärin Fr. Sirtl, die sich um alle Belange der Studenten bestens kümmert.

Bewerbung

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