PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Halle
Neurologie
Halle, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Stroke Unit, Normalstation
·
12/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Das PJ in der Neurologie ist in der Uniklinik sehr lehrreich. Die Assistenz- und Oberärzte nehmen sich sehr viel Zeit um Krankheitsbilder und Patienten mit einem durchzusprechen, erklären viel und gern. Jeder aufgenommene Patient wird mit dem Oberarzt der Station besprochen und nachuntersucht, sodass man auch gut neurologische Untersuchungen lernt. Einen Unterricht gibt es 1x/Woche (ca. 1h). Die PJler übernehmen Lumbalpunktionen und assistieren bei Muskelbiopsien. In den 4 Wochen auf der Stroke Unit kann man immer mal auf die Intensivstation gehen, Untersuchungen von bewusstlosen Patienten lernen und arterielle Zugänge legen. Eine Woche darf man den MTAs in der Elektrophysiologie zur Hand gehen und eine Woche in den Ambulanzen/ Notaufnahme hospitieren. Es besteht auch die Möglichkeit im Muskellabor zu hospitieren, um Muskelpräparate anzuschauen.
Die Tage sind gut durch Aufnahmen, Visite, Lumbalpunktionen, Erheben von Scores, Blutabnahme, Briefe schreiben (die anschließend mit einem besprochen werden), kleinen Unterrichtslektionen,... ausgefüllt. Weniger als 9h arbeitet man sehr selten, dafür war das PJ sehr lehrreich.
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