PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Winterthur
Notfallmedizin
Winterthur, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
02/2017 – 04/2017
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 980 Franken, davon gehen etwa 450 FR für das Zimmer weg
Erfahrungsbericht
Ich habe den ganzen Monat (letzte Famulatur) in der Notaufnahme verbracht. Das war für mich total lehrreich. Man arbeitet im Früh/Spät oder Nachtdienst. Die Aufgaben der Unterassistenten auf dem Notfall besteht in der Wundversorgung (nähen etc), Anamneseerhebung, orientierende Untersuchung, Statuserhebung (für die Patienten die stationär bleiben), Anmeldung von Untersuchungen und Einsatz in den Notfall-OPs ( vor allem in der Nacht und am Wochenende).
Ich persönlich habe viel gelernt. Natürlich hängt es immer davon ab, mit welchen Ärzten man unterwegs ist und wie viel Eigeninitiative man selber zeigt. Wenn man nie fragt, ob man irgendwas machen darf, dann wird man da auch nicht unbedingt eingeführt.
In der Schweiz hat man als Unterassistent schon viele Aufgaben und meiner Meinung nach auch mehr Verantwortung und Pflichten als in Deutschland. Man bekommt ein eigenes Badge, Telefon usw. und fühlt sich auch gebraucht.
Ich war sehr zufrieden, das riesen Plus für mich war die gute Stimmung und der freundliche Umgangston. Ausserdem hat man tolle Freizeitmöglichkeiten direkt um die Ecke. Zürich, Ski fahren, Wandern..
Negativpunkte für mich ist nur, dass das Leben in der Schweiz viel teurer ist..
Bewerbung
4 Monate vorher. Eine andere Famulantin hat auch einen Monat vorher noch was bekommen.
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