PJ-Tertial-Bericht am Universitaets-Frauenklinik - Maistrasse

Gynäkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Geburtshilfe / IVF / Ambulanz / Operative Station / onkologische Ambulanz / diverse Sprechstunden · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Mein Traumtertial! Die "Maistrasse" läd nicht nur äußerlich zum Wohlfühlen ein , sondern beherbergt auch einen ganz besonderen Geist. Sowohl die Patientinnen, als auch das Personal fühlen sich hier " wie zu Hause" und Humanität wird hier noch gelebt. Man hat als PJler nicht das Gefühl an einem Uniklinikum zu arbeiten. Wer etwas lernen möchte, ist hier auch genau an der richtigen Stelle! Man wird von Anfang an in das Ärzteteam integriert und darf überall dabei sein und mitmachen. Dabei ist man zusätzlich noch ziemlich frei. Es gibt wenig: "du musst", falls man beispielsweise mal die OP-Präparate mit in die Pathologie verfolgen will, um zu schauen, was dort so passiert, ist das auch kein Problem. Morgens Visite, die man später auch selbst leiten kann, dann die Frühbesprechung und natürlich Blutabnehmen und Nadeln legen wie auf allen Stationen. Zwischendurch findet sich immer wieder der Moment mit seinen Kollegen zu quatschen oder man bekommt einfach mal einen Kaffee in die Hand gedrückt. Insgesamt wirklich ein auffallend harmonisches und kollegiales Miteinander. Im OP darf man viel selber machen, Nähen, bei Laparoskopischen Eingriffen assistieren etc. Auch mit dem Pflegepersonal und dem OP-Team habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Es wurde sehr viel gelacht und ich habe mich innerhalb sehr kurzer Zeit integriert gefühlt. Zusätzlich macht das ganze Spass. Man durchläuft während des PJ-Tertials einen Parcours durch die ganze Gynäkologie: Ambulanz, verschiedene Sprechstunden, Pränatal, Wochenbett, Kreissaal, Kinderwunsch, Operativ und Onkologische Ambulanz. Zusätzlich kann man immer zu Spezialsprechstunden, wie HIV / Vulva / Mamma-CA / Kindegyn. Die Assistenz-und Oberärzte äußerst bemüht, einem möglichst viel zu zeigen und beizubringen, man darf viele Sachen selbstständig unter Aufsicht machen, z.B. Wochenbettuntersuchungen. Und , was ganz wichtig ist : man darf alles und immer fragen. Zum kostenlosen Mittagessen kommt man pünktlich, wenn mal nichts mehr zu tun ist, wird man auch nach Hause geschickt. Insgesamt habe ich in diesem Tertial viel gelernt und mich rundherum wohlgefühlt!

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