PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus
Innere
Potsdam, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere Medizin
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein Tertial war überraschend gut und lehrreich. Als ich die anderen Rezensionen gelesen hatte, war ich gespannt was da nun auf mich zukommt. Ich wurde relativ zügig in alle EDV und Organisationen eingearbeitet, sodass ich dann auch eigene Patienten übernehmen konnte. Ich mochte die Atmosphäre im Hause sehr gerne. Der Mythos des ewigen Blutabziehers ist den PJlern und Famulanten über die Arzthelferinnen aberkannt worden.:)
Chefärztin Frau Dr. Dörr ist unheimlich bemüht, allen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, egal ob nun krankheitsbedingter Personalmangel oder Noro-Ausbruch. Die Oberärzte sind alle sehr bemüht, neben ihren diagnostischen Pflichten, auch für die Assistenzärzte immer ein offenes Ohr zu haben. Ich hab dann im Verlauf auch ein eigenes Telefon bekommen, um bei interessanten Fällen spontan dazu zu kommen. Da ich die einzige PJlerin in der Inneren war, fand ich es nicht so dramatisch, dass es keinen PJ Unterricht gab, da ich ja 1:1 Betreuung hatte. Für den nächsten Schwung an PJler ist ein Unterrichtsplan in Arbeit gegangen.
Letztendlich ein empfehlenswertes Haus, wo man nicht nur Studierende sondern auch Kollegin sein kann.
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