PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Anästhesiologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv II, Ambulantes OP-Zentrum, Mund-Kiefer-Gesichts-OP · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
20 € pro Anwesenheitstag
Gebühren
0 €

Erfahrungsbericht

Das Tertial war absolut top! Jeden Montag war Frühfortbildung (zwar leider Beginn um 6:45, dafür gibt's belegte Brötchen und Kaffee). Jeden Donnerstag ein PJ-Seminar, an dem auch die Assistenten im ersten Weiterbildungsjahr teilnehmen. Zusätzlich gab es hin und wieder Video-assistierte Simulationen und Studentenkurse, an denen man selbstverständlich teilnehmen durfte - hier war es von Vorteil die Uni Münster zu kennen, damit man die Kurse mitbekommen hat. Jeder PJler bekommt einen Oberarzt-Tutor. Meiner war super, hat mich Stück für Stück an die Narkosen herangeleitet, viel selbstständig machen lassen und war doch immer erreichbar/greifbar bei Rückfraen und Problemen. Auf der Intensiv musste man sehr hinterher sein, damit man spannender Sachen machen durfte. Durch mein regelmäßiges Gejammer durfte ich Sheldon-Katheter und ZVKs legen - nicht super viele, aber immerhin. Wie in jedem Krankenhaus ist es immer sehr vom Team und der Abteilung abhängig, aber ich kann den MKG-OP und das AOZ absolut empfehlen!

Bewerbung

Über das PJ-Portal, super geregelt, fair und transparent
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