PJ-Tertial-Bericht am St. Marienkrankenhaus Frankfurt
Innere
Frankfurt, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 26, Intensivstation
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Mir hat das Innere-Tertial am MKH gut gefallen. Das Team der Assistenzärzte war extrem nett, hat bei Fragen gerne geantwortet und während des stressigen Klinikalltags einem noch etwas beigebracht. Auch die Oberärzte haben bei Endoskopieuntersuchungen, Echos oder Sono ihr Wissen weiter gegeben. Bei der wöchentlichen Chefarztvisite durfte man Patienten vorstellen, die dann ausführlich mit dem Chefarzt besprochen wurden. Dies war zwar in der Vorbereitung aufwändig, aber extrem lehrreich und hilfreich für den Klinikalltag. Von den Assistenten wurde man respektiert und als Hilfe angesehen. Dadurch
wurde man stark ins Team integriert, musste aber auch viel arbeiten. Einen richtig fixen Studientag gibt es zwar nicht aber man kann sich unter den
PJlern absprechen und darf einen Tag die Woche fehlen;-)
Aufgaben:
jeden Morgen Blutabnahme
Braunülen legen
Assistenz in der Endoskopie
Arztbriefe schreiben
Visiten vorbereiten
Patienten in der Notaufnahme selbstständig aufnehmen (unter Supervision)
Kontra:
Das Krankenhaus wird mit einem anderen zusammen gelegt, dadurch waren einige Fachabteilungen
nicht mehr im Haus und es war generell eine Aufbruchstimmung zu spüren.
Lange Arbeitszeiten sind normal, da man tatsächlich im Team eingebunden ist und gebraucht wird.
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