PJ-Bericht AK Bergedorf - Bethesda
Innere
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Innere
·
12/2007 – 01/2008
Veröffentlicht am
4.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Einsatzbereich
- Station, Notaufnahme
- Unterrichtshäufigkeit
- 1x pro Woche
- Unterrichtsformen
- Repetitorium
- Tätigkeiten
- Braunülen legen, Notaufnahme, Blutentnahmen, Aufklärungsgespräche, Kleine Eingriffe, EKG
- Sonstiges
- Vergütung, freies Essen, Dienstkleidung, Mittagessen möglich
- Arbeitszeit
- 7–8 Uhr bis 15–16 Uhr
- Studientage
- nicht geregelt
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
In Bergedorf arbeiten hauptsächlich Berufsanfänger. Die Motivation PJlern etwas beizubringen ist sehr unterschiedlich und so ist es Glückssache, ob man hier viel lernt. Den Grossteil des Tages war ich mit Blutabnehmen und Braunülen legen beschäftigt. In der Notaufnahme kann man nur eingesetzt werden, wenn alle Stationen mit PJlern besetzt sind, was weder vor noch nach mir der Fall war. Auch stellt sich die Pflegeleitung der Notaufnahme quer PJler aufzunehmen. Allerdings werden Aufnahmen in Bergedorf nur über die Notaufnahme gemacht. D.h. wenn man keine Zeit auf der Notaufnahme verbringt, kann man ein ganzes Tertial hier verbringen ohne einen einzigen Patienten zu untersuchen. Wer sich damit zufrieden gibt, viel Blut abzunehmen und früh nach Hause zu gehen, wird sich in Bergedorf wohl fühlen.
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