PJ-Tertial-Bericht am Alfried Krupp Krankenhaus
Anästhesiologie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Intensiv Steele, OP Steele/ Rüttenscheid, HNO
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Pro:
-viele praktische Dinge (Intubationen, Arterien, ZVKs, Viggos, Spinale, Kinderintubationen (bei den richtigen Leuten)
-Wenn man sich gut anstellt hat man auch mal ab und zu eine Weile den Saal für sich
-Große Abteilung, trotzdem kann man eigentlich immer zu jedem in den Saal gehen, alle sind sehr nett und die meisten erklären viel
-Intensiv: Patienten untersuchen, Visiten und Besprechungen mit dem zuständigen Oberärzten zu Diagnostik und Therapie
-In Steele Notarztfahren möglich
-597 Euro + 140 Euro Essensmarken (Mittagspause immer möglich)
-Montags von 14-17 Uhr Unterricht (Chirurgie, Innere und Wahlfach)
-Dienstags 14-15 Uhr Radiologie PJ Unterricht
-Man kann einen Dienst mitmachen (bis Abends) und hat dafür den nächsten Tag frei
-Kleidung, Spind, Parkkarte, Fahradraumschlüssel bekommt man alles Problemlos
Contra:
-ehrlich gesagt nichts :)
Wenn man sein Tertial in der Anästhesie machen will ist man im Krupp sehr gut aufgehoben.
Bewerbung
über das Dekanat zugeteilt
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