PJ-Tertial-Bericht am Spital Aarberg

Innere

Aarberg, Schweiz · 8 Wochen · Station Innere · 07/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1200
Gebühren
500

Erfahrungsbericht

Das Spital Aarberg ist zwar recht klein, aber dafür wirklich gut ausgestattet und sowohl auf der Inneren und auf der Chirurgie werden eine Menge Dinge gemacht (mehr als ich es von der Größe erwartet hätte). Aufgaben waren sämtliche Patientenuntersuchung, Aufnahme ,chirurgische EKGs befunden, Mini-Mentals, BGAs machen, Schellong-Tests. Um Punkt 9.45 ist außerdem Visite, hier betreut jeder Assistenzarzt so 8 bis 12 Patienten. Mittags ist Röntgenrapport. Das Spital verfügt auch über ein eigenes CT. Danach kommt man eigentlich in 99% zum Mittagessen (welches zwar Restaurantreif, aber auch für österreichische Verhältnisse sehr teuer ist). Von den Arbeitszeiten her war ich, je nachdem wie viel los war, schon immer so bis 17-18 Uhr. Alle UA des Spitals leisten des Weiteren Pikettdienste (Bereitschaftsdienste) für die Chirurgen (so 3-4/Monat). Diese werden mit 30 SFR extra bezahlt und es gibt zwei Wochen frei. Jeder UA erhält zur Begrüßung einen eigene Pieper, ein eigenes Wäschesortiment und ein eigenes Fach. Das Personalwohnheim ist sehr gut. Jeder hat ein kleines Zimmer mit Waschbecken, Toiletten und Duschen sind auf dem Flur. Die Küche ist ziemlich gut ausgestattet und es gibt einen gemütlichen Aufenthaltsraum mit Fernseher. Alles ist sehr sauber. Es gibt Waschmaschine und Trockner. Jedes Zimmer hat ein eigenes Telefon. Die Miete kostet ca. 300 SFR. WLAN kostenlos Die Ärzte auf der Inneren waren alle sehr nett und haben sehr gerne auch viel erklärt. Bis auf den Chef ist man mit allen per Du. Insgesamt ist es im Spital sehr familiär und man fühlt sich sehr wohl. Das Dörfchen Aarberg ist auch sehr nett mit einem schönen Marktplatz und vielen guten Restaurants und eigener Zuckerfabrik. Außerdem gibt es einen Supermarkt, der vom Spital zu Fuß innerhalb von 10 Minuten zu erreichen ist. Nach Bern dauert es mit dem Postauto 45 Minuten.

Bewerbung

ca. 7-8 Monate vorher
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