PJ-Tertial-Bericht am Borromaeus Hospital
Unfallchirurgie
Leer, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemein-, und Unfallchirurgie
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich kann das Borromäus Hospital für ein Chirurgie Tertial uneingeschränkt weiterempfehlen. Das Arbeitsklima im gesamten Haus ist sehr herzlich und man wird als PJler super aufgenommen. In der Unfallchirurgie darf man sich aussuchen, was man lernen und wo man eingesetzt werden möchte.
In OP wird alles ganz in Ruhe erklärt und man darf auch selbst viel machen (Nähen, Materialentfernungen, etc.).
Auf Station kann man sich gut einbringen, eigene Patienten betreuen, Therapievorschläge machen und auch mal alleine auf Visite gehen. Dabei kann man sich jederzeit an die Assistenz- , und Oberärzte wenden, die sich immer viel Zeit zum Diskutieren und Erklären nehmen.
In der Ambulanz darf man die Patienten selber untersuchen, Diagnostik anfordern, Wunden versorgen, sonografieren usw..
In Absprache mit den PJlern der anderen Stationen und den Oberärzten hat es jede Woche geklappt, Studentenunterricht zu organisieren. Hier konnte man sich Themen wünschen, die dann besprochen wurden.
Bewerbung
Die Bewerbung läuft über das PJ-Büro der MHH (Frau Minx).
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