PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigshafen
Allgemeinchirurgie
Ludwigshafen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Privatstation
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
- Patientenvorstellung in der Frühbesprechung durch PJler möglich (gute Übung!)
- Es gibt Blutabnahmedienst, sodass man nur gelegentlich Blut abnehmen und Nadeln legen muss
- OP: Nähen und Kamera halten
- Notaufnahme war gut (leider für 1 Woche zu kurz) weil man etwas eigenständiger arbeiten kann.
- Rotation auf Gefäß- und Herzchirurgie (jeweils 1 Woche) war auch sehr interessant.
Kontra:
- viel zu viele PJler (Es war einmal zu dritt auf Station)
- Man kann kaum eigene Pat betreuen
- Die Stimmung war auch nicht die beste...
- Man wird eher zu OP eingeteilt und kann nicht nach eigenem Interesse auswählen (häufig als 3. Assistent für Struma-op ist z.B sehr langweilig).
- Viel Allgemeinchirurgie, lange Rotation dort, kaum Unfallchirurgie (sehr schade)
- Studentensekretariat häufig unbesetzt
Fazit: Wenn man Unfallchirurgie sehen möchte, dann lieber woanders hingehen!
Bewerbung
Fakultät Mannheim der Uni Heidelberg
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