PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Karlsruhe-Rueppurr

Anästhesiologie

Karlsruhe, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv · 12/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

OP: Sehr gute Stimmung, sehr nettes Team. Jeder ist bemüht uns etwas beizubringen. Intubation schon in der 1. Woche möglich. Auch die Schwester und Pfleger sind kompetent und geben häufig Tipps. Man hat freie Auswahl wo man hin möchte (Chirurgie, Gyn, Augen und HNO) und die Arbeit ist abwechslungsreich. Intensiv: Man kann Früh-, Spät- oder Nachtschicht machen. Bei der Visite mitlaufen, Pläne und Briefe schreiben, Pat aufnehmen und verlegen. ZVKs habe ich eher zugeguckt weil die Assistenten Vorrang hatten. War auch eine schöne Zeit. NEF: Ein Highlight:) Am Anfang bin ich 3 mal mitgefahren, später können sich PJler leider nicht eintragen weil viele Ärzte gerade Einsätze sammeln. Aber wenn kein Arzt an dem Tag mitfährt, kann PJler immer noch mitfahren. Freizeit: sehr gut:))) Fazit: Es war mein bestes Tertial. Ich fühle mich gut betreut und habe auch vieles gelernt. Also Anästhesie im Diakonissenkrankenhaus Rüppurr kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen!

Bewerbung

Uni Freiburg
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