PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg
Neurologie
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Stroke, Normalstation, Intensiv
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Das Team in der Neurologie ist wirklich, alle Assistenzärzte und der Großteil der Oberärzte sind freundlich und bereit, Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln. Die Arbeitsatmosphäre ist gut, man muss nicht zu viele Hilfsarbeiten verrichten, hat eigentlich immer Zeit für die Mittagspause und kann meist auch pünktlich nach Hause gehen. Je nachdem auf welcher Station man eingeteilt ist, kann man Patienten selbstständig betreuen. Außerdem kann man auch mal auf die Intensivstation/in die Notaufnahme gehen oder die verschiedenen Ambulanzen kennenlernen. Einmal wöchentlich gibt es eine Elektrophysiologie-Fortbildung für PJ, zudem kann man in die Hauptvorlesung und die Differentialdiagnose-Vorlesung gehen.
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