PJ-Tertial-Bericht am Augusta-Kranken-Anstalt
Gynäkologie
Bochum, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Geburtshilfe, allgemeine Gyn
·
01/2008 – 04/2008
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
4
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Pro: Man darf, eigenes Engagement vorausgsetzt (sehr wichtig!!!), viel machen. Vor allem natürlich OP Assistenzen. Stellt man sich gut an und zeigt man interesse, so wird man regelmässig als 1. Assi eingeteilt. Zum Ende hin darf man auch kleinere OPs selber machen (Abrasio, Abort). Zunähen ist auch fast immer möglich. Von chirurgisch praktischer Seite her also 1+ (zumindest war es bei mir so).
Auf Station ist es eher etwas schwieriger. Aber auch dort kann man bei den meisten Assistenten mithelfen und untersuchen.
Wenn man mal kein Bock hat und früher gehen möchte ist das in der Regel auch machbar. Man wird nicht kontrolliert.
Contra: Ohne eigenes Engagement ist es schwer weiter zu kommen, aber wie oben beschrieben hängt es von einem persönlich ab.
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