PJ-Tertial-Bericht am St.-Josefs-Hospital
Anästhesiologie
Cloppenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Notarzt
·
09/2017 – 12/2017
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine angenehme Zeit meines Wahlfachs der Anästhesie in Cloppenburg und kann es allen empfehlen, das Anästhesie-Tertial in Cloppenburg zu absolvieren.
Ab 7:30 beginnt der Tag im Besprechungsraum der Anästhesie. Nicht selten findet dabei ein toller Ultraschallkurs statt, bei der man innerhalb kurzer Zeit viel Wissen auftankt. Meines Erachtens ist diese Art des Unterrichts produktiver als ein formeller PJ-Unterricht. Danach geht es in den OP, wobei fünf Säle zur Auswahl stehen. Daneben gibt es auch auf dem Klinikgelände OP-Räume für ambulante Operationen.
In den OPs können unter Aufsicht viele praktische Fertigkeiten (Intubationen, Legen größerer Zugänge und Arterien und unter Umständen ZVKs), aber auch die Narkoseeinleitung und -führung erlernt oder verbessert werden. Besonders spannend fand ich die Fahrten mit den Notärztinnen bzw. Notärzten. Hier lohnt es sich den Zweitpieper zu schnappen.
Insgesamt sind alle aus dem ärztlichen Team bemüht, die StudentInnen in den OP-Alltag einzubeziehen. Für Fragen an mich könnt ihr das Kontaktformular verwenden.
Bewerbung
Über das PJ-Büro der MHH.
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