PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital

Innere

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station alle · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 6
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250/Monat, dazu 7€/Tag frei in der Kantine

Erfahrungsbericht

Pro: Es sind alle - von den Assistenzärzten bis zum Chef - super nett! Es werden einem auch Dinge erklärt, allerdings nur auf aktive Nachfrage. Generell kann man wahrscheinlich mehr machen, wenn man mehr erfragt. Die Fortbildung der Anästhesie, der Chirurgie und der Gynäkologie (die alle PJler besuchen) finden meist statt und sind auch ganz gut. Rotation auf den Stationen und in die Ambulanz oder die Intensivstation problemlos und relativ frei möglich. Auch die Pflege ist eigentlich immer nett und bemüht. Kontra: Blutabnehmen, Zugänge legen, Briefe schreiben, wenig Lehre. Die Assistenzärzte sind heillos überfordert und unterbesetzt, weshalb ihnen kaum Zeit für ordentliche Lehre bleibt. Dadurch, dass die Patientin komplett untersucht auf Station kommen, untersucht und anamnestiziert man nur während der 2-3 Wochen in der Ambulanz, was sehr schade ist. Und noch ein wenig auf der Intensivstation. Da wir viele PJler waren und viel rotiert sind, musste man sich auf jeder Station erst neu einfinden, bevor man überhaupt nur auf die Idee kam, einem Patienten zu überlassen. Und auch dann kam oft der Spruch "Wenn jemand neues kommt, dann wird das DEIN Patient", was aber de facto nie passierte. Die Innere-Fortbildung fand nur ein paar Mal statt und wurde ständig abgesagt.
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