PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Muenchen West
Anästhesiologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- Büchergutschein 150 €
Erfahrungsbericht
Super Tertial - man darf prinzipiell alles machen und wird gut betreut. Vorgesehen sind ca 8 Wochen OP und ca 8 Wochen Intensivstation und 1-2 Tage Anästhesie-Ambulanz. Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Im OP konnte ich komplette Narkosen von Einleitung bis zum Aufwachraum selber führen (unter Supervision). Auf der Intensivstation konnte ich Patienten mitbetreuen, Arterien und auch einen ZVK legen. Man muss auch nicht darum "kämpfen" was machen zu dürfen, sondern wird vom ersten Tag an als junger Kollege mit Bedarf an praktischer Erfahrung gesehen. Was kürzer kommt ist der theoretische Unterricht - es gibt wöchentlich eine Mittwochsfortbildung für Anästhesisten, die je nach Dozent gut oder weniger gut ist. Am Ende muss ich sagen, ist die Zeit verflogen und es war so gut wie nie langweilig.
Bewerbung
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