PJ-Tertial-Bericht am Ammerland Klinik

Innere

Westerstede, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie, Pulmologie, Diabetologie, Gastroenterologie · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Höchstsatz

Erfahrungsbericht

Die Ammerlandklinik und das Bundeswehrkrankenhaus Westerstede gehen eine in Deutschland einmalige Verbindung zwischen ziviler und militärischer Patientenversorgung ein. Sie bilden gemeinsam das Klinikzentrum Westerstede. Hieraus ergeben sich Synergieeffekte, die den PJlern eindeutig zu Gute kommen. So lernt man, auch als ziviler Student, den Bundeswehrteil des Krankenhauses kennen, da man auch auf den der Bundeswehr zugehörigen Stationen eingesetzt wird. Der Einzugsbereich der Klinik erstreckt sich auf einen recht großen Raum im nordwestlichen Niedersachsen. Dementsprechend groß ist das Patientenaufkommen und die angebotenen Fachrichtungen -> Innere Medizin, Anästhesie, Chirurgie, Gefäßchirurgie, Geburtshilfe, Gynäkologie, Neurologie, Neurochirurgie, Kardiologie, Urologie. Nebenan befindet sich ein neuerrichtetes Hospiz, auch eine Klinik f. Psychosomatik/Psychotherapie (zivil + Bundeswehr) befindet sich kurz vor Fertigstellung. Bestimmt hab ich noch was vergessen.... Die Bausubstanz der Klinik ist fast komplett neu, es ist alles freundlich, hell und modern. Das Arbeitsklima unter Pflegekräften, Ärzten und Verwaltung ist, soweit ich es beurteilen kann, gut. Der PJ-Unterricht findet 1x wöchentlich statt und gestaltet sich locker und ungezwungen. Zu Beginn des PJs findet eine Begrüßungswoche statt, in der sich etliche Ärzte, Pflegerkräfte und Verwalter viel Zeit nehmen, um das Haus gründlich vorzustellen. Es gibt Essen in der Kantine umsonst und am ersten Abend wird man in ein nettes à la carte Restaurant in WST eingeladen. Wie man lesen kann, kann ich wirklich jedem dieses Haus wärmstens empfehlen. Es ist sehr sympathisch und die fachliche Kompetenz ist überregional bekannt. Großes Lob!

Bewerbung

Bei mir war eine kurzfristige Bewerbung möglich, obwohl ich bereits befürchtet hatte, zu spät zu sein. Ich bin an die MHH gewechselt, um die Chance zu bekommen, hausintern die M3 ablegen zu können. Alles lief komplikationslos, auch dank der netten Ansprechpartner.

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