PJ-Tertial-Bericht am Immanuel-Krankenhaus Rheumaklinik Berlin-Wannsee
Innere
Berlin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Rheumatologie (1b)
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Wenn man im IK sein Innere Terzial macht, kann man neben der Rheumaklinik auch in die Naturheilkunde rotieren (muss aber nicht). Ich habe den Großteil des Terzials auf der Rheuma verbracht, deshalb ist die Bewertung dafür!
Plus:
Super nettes Team! Die AÄ und auch OÄ sind freundlich und hilfsbereit und erklären gerne. Ich hatte selten das Gefühl als unbezahlte Arbeitskraft ausgenutzt zu werden, es gab immer ein Danke für alles, was man gemacht hat. Auch die Pflege war fast immer sehr nett!
Man wird man gut eingebunden; wenn man möchte, darf man eigene Patient_innen betreuen, dazu wird man auch motiviert und bekommt Feedback. Man muss aber nicht. Man kann das Ganze auch relativ low level fahren...
Studientage: dürfen nicht wöchentlich genommen werden, sondern müssen gesammelt und am Stück genommen werden.
Blutentnahmen: kann, muss man aber nicht machen, da es eine Arzthelferin dafür gibt
Minus
PJ Unterricht: wurde erst nach einigen Wochen begonnen und fand dann unregelmäßig statt
Das Patient_innenklinentel ist speziell, viel Fibromyalgie, teilweise etwas wenig "klassische" Innere, auch, weil es keine Notaufnahme gibt und die Leute nur elektiv kommen; aber natürlich auch viel Rheuma
keine Aufwandsentschädigung, man bekommt dafür eine Essenskarte mit einem Guthaben, das mehr als ausreichend ist
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