PJ-Tertial-Bericht am Katholisches Klinikum Koblenz

Gynäkologie

Koblenz, Deutschland · 8 Wochen · Station G1/2, G3/4, KRS, OP · 11/2016 – 03/2017

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
580

Erfahrungsbericht

Mir hat mein Tertial in der Gyn/Geb gut gefallen und ich würde es einem guten Freund weiterempfehlen. Sehr nettes Team mit erstaunlich wenig Zickereien (doch vorwiegend weibliche Mitarbeiter), Pflege und OP-Personal super. Vorteile: + die Pflege nimmt das Blut ab! Ich habe es nur um in Übung zu bleiben ab und zu mal selbst gemacht. Viggos legen aber die Ärzte +nette Hebammen bei denen man zu Geburten dazu darf (das habe ich schon anders erlebt) +viel OP (muss man sicher auch nicht unbedingt) aber trotzdem wenig stupides Haken halten (zB 2.Assistenz bei Sectio immer erlaubt worden obwohl man quasi kaum hilfreich ist) +gutes Gehalt, Zimmer umsonst, Essen umsonst!! +meistens 2x/Woche Unterricht, Gyn ist aber bei mir ausgefallen und wurde auch nicht wiederholt +fast immer mittags mit Kollegen gegessen +durfte alle 2 Wochen einen Studientag nehmen, habe es aber insg nur 3x gemacht +in Koblenz kann man richtig gut essen gehen :D Nachteile (winzig klein): -im Gegensatz zu den PJlern der Inneren recht lange Arbeitszeiten -kein eigener "Mentor" (falls das für jemanden wichtig ist) -kein gynäkologisches "Teaching" durch zB Oberarzt, auf Nachfrage aber bestimmt möglich

Bewerbung

über Univergabe (gibt nur einen Platz in der Gyn pro Tertial)
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