PJ-Tertial-Bericht am Hermann-Josef-Krankenhaus
Neurologie
Erkelenz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station E
·
08/2016 – 11/2016
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Pro:
+ Man darf und soll von Anfang an selbst Patienten betreuen mit allem, was dazu gehört --> hoher Lerneffekt
+ die meisten Kolleg/innen sind sehr hilfsbereit und erklären gerne, wenn es die Zeit zulässt
+ man darf unter ärztlicher Supervision so ziemlich alle Tätigkeiten übernehmen und wird somit gut auf die ärztliche Tätigkeit vorbereitet
+ man darf sich aussuchen, wann man in welche Bereiche schnuppert (z. B. Station, Notfallambulanz, Funktionsdiagnostik)
+ gute Integration ins Team
+ ich wurde von allen ernst genommen
+nette Pflegekräfte
+ insgesamt gute und freundliche Arbeitsathmosphäre innerhalb der Abteilung
+ angeschlossene Geriatrie und man kann auch in die Palliativmedizin schnuppern
+ täglich Studentenkurse
kontra:
- relativ lange Arbeitszeiten: man wird als PJler nicht früher nach Hause geschickt
-kombinierte neurologische und geriatrische Abteilung und keine große Neurologie: daher viele Schlaganfallpatienten, viele ältere Patienten, weniger spezielle Erkrankungen z. B. im Vergleich zur Uniklinik
- Anfahrtsweg von Aachen relativ lang
Bewerbung
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