PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Mainz
Innere
Mainz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 5b
·
04/2008 – 05/2008
Veröffentlicht am
4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
5
Station / Einrichtung
5
Erfahrungsbericht
totale Katastrophe!!
entweder Pj-Unterricht oder Studientag, unabhängig davon jeden Tag 11 Stunden auf Station, den ganzen Tag Blut abnehmen, Braunülen legen, Aufnahmen und Transfusionen und Aszitespunktionen. Manchmal bekommt man was erklärt...
Nach nem Streit hab ich dem Studierendenbeauftragten ne email geschrieben, aber statt auf meine nette Anfrage noch Klärung zu reagieren, leitet dieser meine email einfach mal an meinen Stationsarzt weiter, woraufhin ich eigentlich keine Chance mehr hatte meine Interessen zu vertreten, denn mir wurde einfach nur gedroht.
Netteste Aussage: Ich kann dich auch den ganzen Tag mit Blutentnahmen beschäftigen.
Sowieso bekommt auf dieser Station fast jeder Patient jeden Tag Blut abgenommen. Auf die Frage nach der Konsequenz, wird man nur angemotzt, man solle doch bitte ihre Kompetenz als Arzt nicht in Frage stellen. Das Problem ist nur, den Patienten trotz gegenteiliger Meinung glaubhaft zu verkaufen, dass es schon wieder notwendig sei, ihnen Blut abzunehmen ;-)
Naja, obwohl der Stationsarzt immer wieder beteuert, dass er gutes teaching geben könnte, habe ich bis heute noch nix tolles gelernt, außer vielleicht, dass Internisten nix von Vorgaben vom Dekanat halten und das Wort Überstunden nicht kennen und dass PJler keine Menschen sind...
Versucht, es zu vermeiden, diese nette Station kennen zu lernen, auch wenn die Pflege voll in Ordnung ist!!
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