PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte
Anästhesiologie
Bremen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP/ Intensivstation
·
12/2014 – 03/2015
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597,00
Erfahrungsbericht
Insgesamt war das Anästhesie-Tertial ein sehr angenehmes und interessantes Tertial. Man wurde sowohl im ZOP, als auch in den Außenhäusern durch die Oberärzte und Fach-/Assistenzärzte sehr nett betreut.
Man wurde relativ zügig in die Künste des Braunülen legen und des Intubieren eingeführt.
Zur Rotation gehört ebenfalls die 4 wöchige Rotation auf die Intensivstation und auch die Rotation in die Kinderklinik.
Um den Alltag zu entfliehen, bestand ebenfalls das Angebot, an den Nachtdiensten teilzunehmen oder auch mit dem Notarzt mitzufahren.
Ich kann diese Abteilung jedem, der sich für die Anästhesie interessiert, ausnahmslos empfehlen:)
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