PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Innere

St.Gallen, Schweiz · 8 Wochen · Station Pulmologie, Kardiologie · 07/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

3.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 900
Gebühren
ca. 350

Erfahrungsbericht

Ich würde niemals wieder die Erfahrung machen und als Unterassistenz im KSSG arbeiten. Man bekommt für die extrem monotone Arbeit mit langen Arbeitszeiten einen Hungerlohn - das Mittagessen im Krankenhaus kann man sich damit nicht mal wirklich leisten. Man nimmt den ganzen Tag Patienten auf und macht immer das selbe - wochenlang - unter Zeitdruck. Die gestellte Unterkunft im Personalwohnheim gleicht einem Gefängnisbunker, zumindest habe ich mich so gefühlt. Generell war das einzig gute an diesem Zeitraum ein paar nette Leute kennengelernt zu haben. Nicht umsonst werden die Pjler UHUs genannt - Unterhund - und dementsprechend behandelt. Ich würde dieses Tertial mit Sicherheit nicht weiterempfehlen, es gibt so viel nettere Plätze wo man selbst und seine Arbeit geschätzt und respektiert wird und mehr lernt.

Bewerbung

ca. 2 Jahre davor, mit Glück bekommt man auch ein paar Monate vorher eine frei gewordene Stelle, (oder wenn jemand das Tertial früher beendet)
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