PJ-Tertial-Bericht am Juliusspital Wuerzburg

Innere

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 16, 20 · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

pro: - gute Aufnahme ins Team - Fragen werden jederzeit beantwortet - aktive Beteiligung an der Visite - eigene Patienten - sehr gute Arbeitszeiten - Studientage - Dienste am WE freiwillig (8 - 20 Uhr, man kommt aber meistens gegen 16 Uhr raus) (dafür 1,5 Tage Freizeitausgleich) - Fortbildung Mo und Fr während der Arbeitszeit. zusätzlich Do Assistenzarzt-Fortbildung um 15 Uhr, Mo außerdem Rö-Fortbildung um 15:45 Uhr contra: - wenn zu wenig PJler da sind (Studientage, Krankheit, PJ kommt einfach nicht), kommt man nicht zur Visite und ist nur mit Blut und pvk beschäftigt bis zum Mittagessen - außer Blutabnahme, pvk legen, arterielle BGA und Blutkultur kann man keine Eingriffe (Pleurapunktion, Aszitespunktion, ZVK legen, Sheldon legen etc) durchführen (nur zuschauen, wenn überhaupt)...
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