PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Salzburg
Urologie
Salzburg, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinklasse
·
12/2016 – 02/2017
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 650€ brutto
Erfahrungsbericht
Beste Wahl um das Fach Urologie in allen Aspekten kennenzulernen. Als Student startet man um 7:00 in der kurzen Morgenbesprechung, geht dann mit zur Visite und bekommt dort kleinere Tätigkeiten aufgetragen (Klammern/Nähte entfernen, Blutabnahme bei "schwierigen" Patienten). Danach kann man meistens selbst wählen, ob man in die Akutambulanz geht (gut um Schallen von Nieren und Hoden zu üben, sowie Katheteranlage bei Mann und Frau), sich mit einem Facharzt mit in die Spezialambulanz setzt, in den OP geht (laparoskopisch: Kamera führen; offen: haken halten, evtl. zu nähen und bei kleinen eingriffen vielleicht auch einmal selbst unter Anleitung operieren) oder in die ESWL zu Steinzertrümmerungen, DJ-Wechsel, URS, ...
Nachmittags geht man noch einmal auf seiner Station Visite und zur OP-Plan und Radiologiebesprechung - gegen 15:30 ist Dienstschluss für die Assistenten und somit auch für den KPJ-Studenten.
Einziges echtes Manko ist der fehlende Studentenunterricht, wobei demnächst ein Journal-Club 1x monatlich eingeführt werden soll ...
Bewerbung
Bewerbung unter kpj@salk.at ca. 1 Jahr im Voraus; geht aber sicher auch spontaner
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