PJ-Tertial-Bericht am Hunsrueck Klinik

Innere

Simmern, Deutschland · 8 Wochen · Station 1A, 1B · 06/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
330 plus Dienste

Erfahrungsbericht

Innere in Simmern ist top. Ich persönlich war einen großen Teil meiner Zeit in der Notaufnahme. Das hat vom Lerneffekt auch gut gepasst für mich, weil ich da fit sein wollte. Ich durfte unter Aufsicht sehr selbständig arbeiten und habe unzählige EKGs befundet. Jeder Patient wird mit dem diensthabenden Arzt nachbesprochen und man kann sich selbst einen Behandlungsvorschlag ausdenken. Die Lernkurve hierbei ist sehr steil :) Wenn man lieber explizit viele Sachen in der Funktion mitbekommen möchte, ist das aber auch möglich. Insgesamt wird man in Simmern sehr nach seinen Interessen gefördert und als PJler hat man viele Freiheiten. Das Team ist sehr familiär und die Hierarchie ist flach. Das Ärzteteam ist jung und dynamisch und der "Bestand" an Assistenzärzten wird gerne aus den PJlern aufgefüllt. Somit kann man sich sehr schnell ins Team einfinden und der Wohlfühlfaktor ist ziemlich hoch. Wie in der Chirurgie sind die Dienste sehr empfehlenswert. Abseits des Alltagstrubels lernt man nachts und am Wochenende einfach mehr und schneller. Die Dankbarkeit der Dienstärzte für die Unterstützung durch den PJler ist hierbei auch nicht zu unterschätzen. Abends wird zusammen mit den anderen Dienstärzten meist Essen bestellt und man kann zusammensitzen (wobei die Chirurgen meistens mehr Zeit zum Essen haben). Die Dienste werden exzellent bezahlt. Die Vorbereitung auf den späteren Arztberuf ist meines Erachtens in Simmern top. Bezüglich Wohnen: Ich würde das Wohnheim empfehlen. Allerdings sollte man am Wochenende eine Ausweichmöglichkeit haben, einfach schon deswegen weil die meisten Mit-PJler am Wochenende heimfahren. Falls man motorisiert ist bietet das Umland aber viele coole Freizeitmöglichkeiten (auch für das Dienstfrei unter der Woche), bspw. ein Saunabesuch in der Bäderhalle Bad Kreuznach oder bei schönem Wetter Ausflüge an die Nahe oder an den Rhein (St. Goar etc.). Insgesamt würde ich es immer wieder machen. Ich habe viele schöne Erinnerungen an die Simmerner Zeit. Also Daumen hoch!

Bewerbung

Hospitation ist ne gute Idee, insbesondere wenn man mit der Überlegung noch schwankt. Bewerbung über Uni Mainz
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