PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Uri

Innere

Altdorf, Schweiz · 8 Wochen · Station Allgemein Innere Medizin, Notfall · 10/2016 – 12/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Am Kantonsspital Uri lernt man das essenzielle Spektrum der Inneren Medizin in seiner Gesamtheit kennen. Die Klinik ist menschlich geführt und die Patienten sind sehr dankbar für die Betreuung. Das KSU liegt in Mitten der Zentralschweiz: Skifahren, Wandern, Baden im See, Stadtbesichtigung in Luzern (oder Zürich) usw. je nach Jahreszeit fast alles innerhalb 30-40 Minuten möglich - die Freizeitmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Die Stimmung im Team ist hervorragend. Man wird als Student fest in den Tagesablauf eingebunden und darf Arbeiten teilweise bis auf Niveau Assistenzarzt verrichten - sofern man dies möchte. Dabei ist man ständig supervisiert und erhält ausschliesslich konstruktives Feedback. Die Zusammenarbeit mit der Pflege ist hervorragend, man bildet ein interdisziplinäres Team: das macht richtig Spass! Die Kaderärzte sind alle nicht nur sehr gut ausgebildete Internisten, sondern gleichzeitig auch Fachärzte für weitere Spezialisierungen: Gastroenterologie, Intensivmedizin, Kardiologie, Neurologie, Infektiologie, Nephrologie, Diabetologie usw. Von diesem enormen Wissenspool kann man als Student ständig profitieren. Teaching wird sehr grossen Wert beigemessen: Täglich finden nach dem Morgenrapport Lehr-Einheiten statt: Literatur-Vorstellung, spannende Fälle, EKG-Training, Prüfungsfragen für den Facharzt FMH Innere Medizin. Die Lernkurve ist so extrem steil. Neben der Stationsarbeit rotiert man auch auf den Notfall und betreut dort unter der Supervision von Assistenz- und Oberärzten selbstständig Patienten. Alle Studenten am KSU organisieren untereinander den Pikett-Dienst. Bei Operationen am Wochenende oder in der Nacht wird man als 1. Assistenz in den OPS gerufen, hilft bei Sectios, geht aushelfen, wenn der Notfall überläuft oder übernimmt Untersuche (plus Blutentnahme und UP) für die Polizei bei rechtsmedizinischen Fragestellungen. Mein Fazit: Eine der besten Ausbildungsstellen meines ganzen Studiums!

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