PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Marien
Innere
Amberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A9 Gastro / A2 Geriatrie / A1 Kardio / B1 Pulmo & Nephro
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200
Erfahrungsbericht
Zu Beginn wird man auf eine Station zugeteilt, im Verlauf selbständige Rotation möglich. Da ich jetzt nicht der Innere-Mensch bin, hatte ich Null Erwartung an das PJ. Muss aber jetzt Nachhinein sagen das es top war und mir Innere sogar Spaß gemacht hatte. Das Team ist super, auf Station sind minds. 2-3 Assistenten und wird einen zugeteilt. Zusammen bespricht man die Patienten, untersucht, geht auf Visite und Diagnostik etc...Man kann, gelegentlich muss man Blut abnehmen oder ne Nadel legen aber es hält sich in Grenzen. Man kann / darf als PJ'ler viel sehen, selber machen Punktionen, Schallen, Briefe schreiben, eigene Patienten, etc. hat man nix zu tun kann man jederzeit in die Funktion gehen zum schallen, Echo etc. alle sind super nett und hilfsbereit und erklären viel sogar OÄ. Mittagessen kann man immer gehen meist kommen alle Assistenten aller Stationen zum gemeinsamen Mittagessen zusammen. Und mal früher nach Hause gehen ist dort auch kein Problem....
Ein ziemlich entspanntes Tertial wo man gleich ins Team integriert wird und doch einiges mitnimmt und machen darf!
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