PJ-Tertial-Bericht am Regionalspital Emmental Burgdorf

Innere

Burgdorf, Schweiz · 8 Wochen · Station 1 Nord, 2, Notfall · 08/2016 – 11/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1000
Gebühren
280 (inkl. Wohnung)

Erfahrungsbericht

Die meisten Sachen wurden schon geschrieben in den anderen Berichten, ich kann denen nur zustimmen. Man hat dieselben Aufgaben wie die Assistenzärzte, auf der Station für seine eigenen 2-3 (wenn gewünscht auch mehr) Patienten, und auf dem Notfall für einen, maximal 2 eigene Patienten gleichzeitig. Meistens hat man gegen 17-17:30 Feierabend, es passiert aber nicht so selten, dass man bis 18-19 Uhr bleiben muss. Dienste hat man nicht, ab und zu an Wochenenden die eigene Station betreuen wird aber gern gesehen. Dafür kriegt man Kompensationstage. Man hat 2 Tage Urlaub pro Monat, es wird aber nicht sehr streng genommen wenn man es nicht übertreibt. Man hat im Allgemeinen ziemlich viel Eigenverantwortung und es kann schon ab und zu stressig werden, fragen kann man aber immer problemlos. Die Betreuung war exzellent, Assistenzärzte, Oberärzte, Chefarzt, Pflege und restliches Personal fast alle sehr freundlich, hilfsbereit, unkompliziert und kompetent. Für Punktionen und andere kompliziertere Tätigkeiten werden die Assistenzärzte bevorzugt wenn sie das auch nicht zu oft gemacht haben, man kommt aber trotzdem hin und wieder dazu. Fortbildungen (Vortragende): 1/Woche Innere Medizin Fortbildung (OA), 1/Woche Journal Club oder Fallpräsentation (AA oder Unterassistent), 1/Woche Vorstellung und interdisziplinäre Besprechung eines aktuellen Problemfalls (zuständige OA und AA und/oder UA), 2/Woche Quick Soup (OA oder AA oder UA), 1/Woche Studentenfortbildung (OA, Termin und Thema werden von den Studenten organisiert), 6/Woche Röntgenbesprechung. Meistens sehr lehrreich, besonders die Studentenfortbildungen. Obwohl es kein sehr grosses Spital ist gibt es da die meisten internistischen Fachrichtungen und eine Intensivstation, es werden also nur wenige internistische Patienten nach Bern geschickt (die meisten davon ins Herzkatheterlabor, sie kommen dann nach 1-2 Tagen auch zurück). Mit den Wohnbedingungen und mit dem Essen war ich auch sehr zufrieden, am Ende des Monats sind mir meistens 150-200 Franken übrig geblieben (beim Aldi oder Denner einkaufen!). Landschaftlich bietet die Region nicht so viele Möglichkeiten wie andere Regionen in der Schweiz, ist aber hügelig und nett zum Radfahren. Und man ist in 30 Minuten mit dem Zug oder mit dem Auto in Bern, wo viele Mitarbeiter auch wohnen.

Bewerbung

2 Jahre davor bei Frau Anita Ingold, Sekretärin Medizin

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