PJ-Tertial-Bericht am Diakoniekrankenhaus Mannheim

Innere

Mannheim, Deutschland · 8 Wochen · Station B1, C1, B5, B7 · 08/2016 – 10/2016

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: - 200 € Aufwandsentschädigung/Monat (kann auch CONTRA sein) - kostenloses Mittagessen - Kleidung wird gestellt - sehr geduldige und nette Oberärzte - junge und nette Assistenzärzte Contra: - KEINE ROTATION (man arbeitet für 3 Monate nur in einer Klinik) - sehr schlechte Arbeitsbedingungen (sämtliche Station permanent unterbesetzt) - hauptsächlich Hilfsarbeiten (Blut abnehmen, Braunülen legen, Briefe schreiben, etc.) - sehr junge Asisstenzärzte, die selber gerade ihr Examen gemacht haben und dementsprechend nicht viel erklären können - sehr häufig wechselndes Team (aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen häufig Kündigungen und Neueinstellungen) - lange Arbeitszeiten, Kollegen total überarbeitet - schlechter PJ-Unterricht Arbeitswoche: Jeden Morgen von 8.00-8.15 Uhr Frühbesprechung im Besprechungsraum Jeden Mittag (Röntgen)Besprechung -> Uhrzeit abhängig davon, in welcher Klinik man arbeitet Mittwochs Tumorboard PJ-Unterricht jeden Montag von 14.00 - 17.00 Uhr. Niveau und Gestaltung sehr durchwachsen. Fällt auch häufiger aus. Anwesenheit freiwillig. Arbeitstag: ab 8.00 Uhr Blutentnahmen und Braunülen legen Visitenzeiten abhängig von der Station zwischen 11.30 - 14.00 Uhr Mittagessen mit dem Team (+ je nach Klinik Mittagsbesprechung) Arbeitsende (je nach Klinik) zwischen 16.00 - 18.00 Uhr Fazit: Durch die insgesamt sehr schlechten Arbeitsbedingungen in der Inneren Medizin sind die Assistenten sehr unglücklich und total überarbeitet. Das Team ist sehr jung und wechselt ständig (innerhalb von 3 Monaten gefühlt 5 Kündigungen und Neueinstellungen). Eine strukturierte Lehre gibt es kaum. Als PJler macht man hauptsächlich Hilfsarbeiten = Blutabnahmen, Braunülen, Briefe schreiben, Patienten aufnehmen, etc. Wenn man möchte darf man jedoch auch in die Notaufnahme, auf die Intensivstation oder in die Funktionsdiagnostik. Insgesamt würde ich ein Quartal am Diakonissenkrankenhaus in der Inneren Medizin nicht empfehlen. Für wen könnte Innere im Diako interessant sein? 1. Interesse an Angiologie 2. Hoffnung, dass man hier M3 geprüft wird

Bewerbung

1. Bewerbung über das Studiendekanat Med. Fak. Mannheim (Frau Dittmer) 2. Am Tag des Quartalbeginns trifft man sich um 08.00 Uhr im Besprechungsraum und wird dann durch Dr. Weidenauer auf die Stationen eingeteilt. Zur Auswahl stehen: B1: ANGIOLOGIE / Kardiologie (1-2 PJler) C1: Gastroenterologie, Onkologie (2 PJler) B5: Geriatrie (1 PJler) B7: Privatstation ANGIOLOGIE / Kardiologie (1 PJler)
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.