PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Neurochirurgie

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station S · 04/2016 – 06/2016

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 4
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

- Assistenzärzte/ Oberärzte zum Teil sehr hilfsbereit und nett bei sehr hoher Arbeitslast - Pflege unprofessionell unfreundlich ("Du bringst ja was, aber der andere PJler stört ja nur") - sehr hohe Arbeitslast: bis zu 10 Aufnahmen pro Tag + Verbandswechsel + Blutabnahme/ Flexülen + Röntgenkonferenzvorstellungen - OP-Anwesenheit selten möglich - Teilnahme an Diensten möglich - interessante Einblicke inkl. OP-Assistenz - Abwesenheit/ fehlende Erreichbarkeit eines Stationsarztes - zum Teil sehr fordernde Situationen im Patientenkontakt (Patientengespräche bei Aufnahme/ vor OP) Fazit: Für PJler im 2. oder 3. Tertial mit Erfahrung ein interessantes forderndes Tertial. Für PJler des 1. Tertials sehr anspruchsvoll.
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