PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Psychiatrie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 19A, 18A
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ein sehr gelungenes, lehrreiches und empfehlenswertes Tertial in der Psychiatrie. Ich war zunächst 8 Wochen auf 19A (geschlossene Station für Suchterkrankungen), und danach 8 Wochen auf 18A (geschlossene Station für affektive Störungen).
Am ersten Tag bekommt man ein Willkommensgeschenk mit einem Fallbuch und wird in der Morgenbesprechung vorgestellt. Die Morgenbesprechung ist um 8:30Uhr. Je nach Station kann man vorher kurz auf die Station schauen oder erst direkt zur Morgenbesprechung kommen. Auf der 19A habe ich mit der Assistenzärztin mitgearbeitet, was gerade angefallen ist, Aufnahmegespräch, Briefe schreiben, Telefonate, etc. Ich war zuvor skeptisch bezüglich der Sucht, aber dann sehr positiv überrascht. Es hat mir dort viel Spaß gemacht zu arbeiten und Berührungsängste von Suchterkrankungen genommen.
Auf der 18A bekommt man eigene Patienten zu betreuen, die man zusammen mit dem OA macht, welcher immer auf Station ist, und auch immer ansprechbar und sehr hilfsbereit ist. Der Lerneffekt ist dadurch, dass man sich eigene Gedanken machen muss und selbstständiger arbeitet dementsprechend höher. Das Pflegeteam ist auf dieser Station im durchschnitt deutlich jünger, wodurch die Stimmung im Team sehr gut und oft lustig war.
Sehr empfehlenswertes Tertial für alle die psychiatrisch interessiert sind!
Bewerbung
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