PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neumarkt

Allgemeinchirurgie

Neumarkt in der Oberpfalz, Deutschland · 8 Wochen · Station 5B, 6B, Palliativ · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
375

Erfahrungsbericht

Mein Innere Tertial im Klinikum Neumarkt war im Ganzen sehr gut. Man rotiert auf die Kardiologie (6.Stock) und die Gastroenterologie (5. Stock). Wenn man möchte kann man noch einen Monat auf die Palliativstation, was wenn man Interesse daran hat sehr lehrreich und empfehlenswert ist! Beginn ist täglich um 7:30 mit einer Frühbesprechung, danach dann auf Station i.v. Med. geben, Nadeln legen, oder Blutabnehmen (es gibt einen Blutabnahme Dienst, daher nur bei Pat. die nicht da waren oder die Abnahmeschwester nicht geschafft hat.), Visite, Sonos, Röntgenbesprechung, Briefe schreiben, Aufklärungen, etc. Einmal pro Woche gibt es einen Studentenunterricht in den versch. Abteilungen, der sehr gut war. Mittagessen ist immer möglich und für Praktikanten umsonst. Die Kantine ist sehr gut. Auf der Palliativstation wird im Team morgens gefrühstückt, daher bin ich selten zusätzlich Mittagessen gegangen. Nach Hause kann man je nach Assistenten gehen, aber meistens deutlich vor 16 Uhr. In Neumarkt gibt es einen Studientag pro Woche, was sehr angenehm ist! Kann man wöchentlich oder gesammelt nehmen, sollte man halt mit dem OA absprechen.

Bewerbung

Bewerbung über die FAU Erlangen.
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