PJ-Tertial-Bericht am Unfallkrankenhaus Berlin

ZMK-/Gesichtschirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station B1/C1 · 09/2016 – 12/2016

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - Chefarzt, Oberärzte und Großteil (Cave: 1 Ausnahme, nicht auf die Fachkompetenz, sondern auf den menschlichen Umgang mit PJlern bezogen!) der Fachärzte sehr fachkompetent, nett und lehrbereit - Interessantes OP-Spektrum (z. B. große Tumor-OPs, viele Lappenplastiken, Abszesse, Jochbein- und Orbitaboden-Fx, Basaliom - und PECA-OPs...) - Assistenz bei vielen OPs möglich, schnelle Einbindung in die OP-Abläufe - Stations- und OP-Pflege überwiegend (!) freundlich, Ambulanz-Schwestern sehr nett - man kann sich oft aussuchen (wenn man nicht unbedingt im OP gebraucht wird), wo man mitmachen will (Poliklinik, Rettungsstelle, Station) - Wenig Braunülen, kaum Blutentnahmen (BEs macht die Pflege) - Gute PJ-Organisation im Hause (nach dem Einführungstag mit dem sehr netten PJ-Beauftragten des UKB ist organisatorisch alles geklärt) - Studientag möglich, Rabatt auf das Mittagessen - Mittagessen meistens problemlos möglich - eigener Spind ( in der nach Geschlechtern getrennten zentralen Umkleide) - Guter PJ-Unterricht, Teilnahme an diversen Fortbildungen und der Tumorkonferenz regelmäßig möglich - Generell freundlicher Umgangston im Haus - Schönes Krankenhaus Contra: - Ambivalentes Verhalten der Assistenten und einer Person auf Facharztebene (dazu möchte ich nicht mehr sagen) - Teilweise (zum Glück nicht in der Mehrheit!) im Umgang schwierige Pflege (OP, Station) - Keine LKGS-OPs und keine OPs von Schädelmalformationen bei Kindern, da keine Kinder-ITS im Hause - Ohne vorhergehendes chirurgisches Tertial oder mehrere chirurgische Famulaturen ist der Start nicht so einfach - Ohne paralleles Zahnmedizinstudium (ich studiere bisher nur Medizin) auch nicht. Fazit: Ein sehr schönes Fach mit tollen OPs und fantastischen Operateuren, leider haben mir bestimmte Personen das Tertial teilweise sehr verleidet.
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