PJ-Tertial-Bericht am Spital Rorschach
Innere
Rorschach, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Allgemeine Innere, Privatstation, Nephrologie, Notaufnahme
·
09/2016 – 12/2016
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1123 Franken
Erfahrungsbericht
Mir hat die Zeit im Spital Rorschach extrem gut gefallen!
Ich kann Jedem, der sich für die Innere Medizin interessiert, fachlich und was die Organisation der Stationsarbeit betrifft viel dazu lernen möchte, ein Tertial in Rorschach nur empfehlen.
Besonders erwähnenswert ist die tolle Einbindung in das ärztliche Team. Man wird als vollständiges Mitglied des Teams angesehen, wird mit einem eigenen Telefon und Computerarbeitsplatz ausgestattet und lernt im Verlauf eigene Patienten zu betreuen. Natürlich können dabei aufkommende Probleme oder Fragen immer jederzeit mit dem zuständigen Assistenz-, Ober- und/oder Chefarzt besprochen werden.
Ich habe im Personalwohnheim direkt gegenüber vom Spital gewohnt und mich dort sehr wohl gefühlt. Mit den Assistenzärzten und anderen Unterassistenten haben wir an den Wochenenden oder unter der Woche öfters mal Verschiedenes unternommen.
Rorschach mit direkter Lage am Bodensee und die nähere Umgebung sind super für verschiedenste freizeitliche Aktivitäten wie Schwimmen, Wandern oder auch Skifahren.
Insgesamt blicke ich auf ein rundum tolles Tertial zurück und kann das Spital Rorschach mit bestem Gewissen weiterempfehlen!
Bewerbung
Ich habe mich ca. 1,5 Jahre im Voraus bei der Sekretärin der Inneren Medizin beworben.
Der Bewerbungsprozess verlief komplikationslos und schnell.
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