PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Gastroenterologie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Rotation durch verschiedene Stationen
·
11/2016 – 03/2017
Veröffentlicht am
2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 916€/Quartal
- Gebühren
- ca. 4€/Mittagessen
Erfahrungsbericht
Freie Aufteilung in den Kliniken der Inneren Medizin. In meinem Fall aktuell Med. Klinik III. 1:1-Betreuung durch einen Assistenzarzt plus tägliche Teilnahme an der Oberarztvisite. Mitbetreuung von Patienten, Aufnahme, Untersuchungen, Briefe schreiben, Untersuchungen planen und anmelden. Man kommt sich nicht wie ein "Arbeitssklave" vor, sondern wird geschätzt. Arbeitskleidung im Haus wird gestellt, Essen durch Mitarbeiterausweis billiger. Relativ lange Arbeitszeiten, vor 17:30 Uhr kommt man selten raus, dafür sieht man viele interessante Krankheitsbilder. Wenig "Grundlagen", da dem Klinikum meist die schwierigeren Fälle aus den umliegenden Krankenhäusern zugewiesen werden. Alles in allem empfehlenswert, wenn man den Stationsalltag mit all der Bürokratie am Arztberuf erleben will.
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